Mein Glubb Nämberch und ich

Mein Glubb Nämberch und ich

Donnerstag, 8. Mai 2014

Tut Gutes und spendet die Kohle vom FCN!!!

Am Samstag steht wohl das letzte Spiel in der 1. Bundesliga für uns an. Habe mich ja im letzten Blog genug über die aktuelle Situation ausgelassen, demnach schreib ich auch gar nicht mehr viel dazu.
Vorhin hab ich die neue Faninfo vom Ruhmreichen gelesen und hatte ein kleines Déjà-vus. Der Glubb hatte ja schon einmal allen Busfahrern die Fahrt nach Oberhausen finanziert…
Die Mannschaft spendet den gesammelten Inhalt der Mannschaftskasse an die 75 Busse, die sich auf den Weg nach GE machen… Das Geld wird entsprechend auf die Busse aufgeteilt und die Fanclubs können damit verfahren, wie sie möchten. Da kommt bei den Spanferkel-Fanclubs, die einmal im Jahr eine Auswärtsfahrt machen, natürlich Freude auf… Nur leider hat der liebe FCN vergessen, dass es auch etliche Zug- und Autofahrer geben wird…
Außerdem hilft uns das gegen den Abstieg auch nicht weiter. Hätten die Jungs sich lieber mal die Saison über den Arsch aufgerissen, damit wir am Samstag nicht um den Verbleib in der Liga zittern müssen… Vielleicht ist die Aktion tatsächlich einfach nur nett gemeint aber ich kann dem Ganzen nichts abgewinnen.
Ich persönlich kann an die Fanclubs nur appellieren, das Geld für einen guten Zweck zu spenden. Selbstverständlich kommen mir da sofort unsere Meli, Hilfe für Anja e.V., die DKMS oder natürlich auch die RSH in den Kopf. Statt die Kohle für Alkohol zu verschleudern, tut lieber etwas Gutes! Saufen könnt ihr auch so, wenn es denn unbedingt sein muss.

Sonntag, 4. Mai 2014

Glubb du machst mich wahnsinnig oder Happy Birthday...

Freud und Leid liegen nah beieinander. Beim Ruhmreichen gab es in den letzten 114 Jahren viele Höhen und Tiefen – heute, am 114ten Geburtstag der Liebe meines Lebens stehen wir wieder mal an einem Punkt, der definitiv nicht zu den glorreichen Momenten seines Daseins zählt… Der 8. Abstieg steht unmittelbar bevor und einem Großteil der aktuellen Mannschaft scheint das scheißegal zu sein. Sogenannte Führungsspieler bringen mit öffentlichen Aussagen wie „die Mannschaft ist nicht bundesligatauglich“ noch mehr Unruhe in das sowieso schon angespannte Verhältnis untereinander. Der Druck steigt und ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Teamspirit mehr und mehr verloren geht. Das spiegelt sich auch auf dem Platz wider. Wo bleiben Kampf und Siegeswille? In Mainz hatte ich den Eindruck, dass sich die Jungs am liebsten auf den Rasen gelegt und sich ausgeruht hätten und die Mainzer einfach mal machen lassen wollten… Hingelegt haben sie sich zwar nicht aber „gearbeitet“ auch nicht wirklich. Dabei hat man doch extra Gertjan Verbeek entlassen, um mit Roger Prinzen doch noch den Klassenerhalt zu schaffen… Der Trainerwechsel hat sich auf jeden Fall total gelohnt…NICHT!!! Normalerweise bin ich bei Abstiegen des FCN todtraurig, doch dieses Mal bin ich einfach nur enttäuscht und wütend. Ja, ja, rein rechnerisch blablabla… Ganz bestimmt holen wir am kommenden Samstag 3 Punkte auf Schalke… Ach, da fällt mir grad noch eine grandiose Aussage eines sogenannten Führungsspielers ein: „Die Bayern müssen am Samstag Charakter zeigen“ oder so etwas Ähnliches ließ ein gewisser Torwart vergangene Woche verlauten. Hm, Bayern hat gegen den HSV 4:1 gewonnen… auch Augsburg hat „Charakter gezeigt“ und gegen Braunschweig gewonnen. Nun frage ich mich, warum denn andere Mannschaften „Charakter beweisen“ sollen, während unsere Mannen sich einscheißen? Muss ich als Führungsspieler nicht mein Team einschwören, alles zu geben und bis zum bitteren Ende zu kämpfen??? Darf ich als Führungsspieler so schlecht über meine Kameraden sprechen und mich darauf verlassen, dass andere Vereine uns Schützenhilfe leisten? Eben diese Schützenhilfe wurde sogar geleistet und das nicht nur einmal in der laufenden Saison… und was macht der Glubb? Nichts – einfach gar nichts. Wieder einmal mutieren wir zum Gespött der Liga. Ich hab die Schnauze echt gestrichen voll! Von Mobbing und zu harten Trainingseinheiten war die Rede – daher die letzte Trainerentlassung. Da frage ich mich ernsthaft, warum man denn nicht früher reagiert hat? Ein Martin Bader betont, dass er ganz nah an der Mannschaft dran ist – warum merkt er denn dann nicht, dass es seinen Jungs schlecht geht und warum ändert er denn nicht früher etwas an der Situation, wenn es denn stimmen sollte??? Warum stehen die ach so erfahrenen Führungsspieler nicht auf und reißen ihr Maul auf? Könnte es vielleicht daran liegen, dass eben diese Spieler den ganzen Ärger fabrizieren und Unmut ins Team bringen? Unter Michael Wiesinger schien es ja ähnlich gelaufen zu sein… Warum hat denn am Valznerweiher keiner den Arsch in der Hose und schmeißt die Unruhestifter raus??? Privat mögen die Herren ja durchaus feine Kerle sein aber für den Verein sind sie scheinbar Gift. Und falls es irgendjemand vergessen haben sollte – DER FCN DAS SIND NUR WIR!!! Wir Idioten sind diejenigen, die dann eben nächste Saison zu diesem scheiß Brausekonstrukt, welches gestern aufgestiegen ist, fahren werden. Wir sind es, die zu den unmöglichsten Anstoßzeiten dennoch unsere große Liebe unterstützen und live dabei sein werden. Womit wird uns unsere Liebe gedankt? Mal wieder mit einem riesengroßen Tritt in den Arsch. Recht herzlichen Dank auch…
Während ich diese Zeilen hier schreibe, führt die Westvorstadt mit 2:0 in Cottbus… das Unaussprechliche könnte also tatsächlich zur Realität werden… ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.
Wo sind die Spieler, die sich noch wirklich mit ihrem Verein identifizieren? Wo sind die Spieler, die den Glubb im Herzen tragen und dies auch an ihre Kameraden transportieren? Weiß eigentlich irgendjemand der aktuellen Mannschaft, was sie uns da antun? Es kann durchaus sein, dass ich wieder Anschiss vom Verein wegen meiner kritischen Haltung bekomme – aber ganz ehrlich; das ist mir sowas von scheißegal! Wer mir etwas zu sagen hat, kann dies gerne persönlich tun, statt einen „Adjutanten“ vorzuschicken…
Mir ist auch durchaus bewusst, dass diese Zeilen mal wieder extrem polemisch und womöglich auch leicht verwirrend sind aber ich bin einfach stinksauer und lass Dampf ab. Dafür ist mein Blog ja auch gedacht. Ich habe nicht vor, einen Preis oder sonstiges zu gewinnen und Journalistin bin ich ebenfalls nicht.
Es tut mir in der Seele weh, was da momentan am Valznerweiher vor sich geht und es ist verdammt traurig, dass dem wohl kein Einhalt geboten wird. Sang- und klanglos verabschieden wir uns in die 2. Liga… Woche für Woche konnte man die peinlichen Durchhalteparolen der Spieler auf Facebook etc. lesen - Taten ließen sie allerdings keine folgen. Im Gegenteil – man hatte das Gefühl, dass die Jungs auf dem Platz einfach keinen Bock mehr hatten bzw. haben.

Mike Frantz gibt sogar uns Fans die Schuld an der Misere... ich fall echt vom Glauben ab...

Lassen wir uns auf Schalke auch nochmal so richtig abschießen – ist ja eh schon wurscht…
Vielleicht sollten wir einfach mal von Beginn an mit den hungrigen Amateuren spielen und vor allem – bitte lasst die sogenannten Führungsspieler draußen!



114 Jahre 1. Fußballclub Nürnberg – lieber Glubb, zu deinem Geburtstag hätte ich dir und uns gewünscht, dass wir das Image des Chaosglubbs endlich mal hinter uns gelassen hätten aber ich befürchte, das ganz große Chaos beginnt jetzt erst richtig…
Weil ich ja Masochistin aus Leidenschaft bin, werde ich selbstverständlich auch am Samstag nach Gelsenkirchen fahren und mir ansehen, was unsere Jungs fabrizieren. Im Kopf habe ich bereits mit der 1. Liga abgeschlossen und an Wunder glaube ich nicht wirklich. Sollte ich dennoch eines Besseren belehrt werden, wäre das natürlich traumhaft aber der Glubb ist nun mal der Glubb…
In diesem Sinne, alles Gute zum Geburtstag, 9maliger Deutscher Meister und ultimativer Chaosglubb. Du bist und bleibst die Liebe meines Lebens aber ich hab langsam keine Lust mehr auf diesen Scheiß! Werd erwachsen und tu, was getan werden muss!

An dieser Stelle gratuliere ich auch noch den Franken Adlern, die eine großartige Feier zu ihrem 35 jährigen Bestehen auf die Beine gestellt haben. Es war trotz des beschissenen Spiels und Wetters ein toller Abend mit guten Freunden aus Nah und Fern. Die Jungs aus Liverpool sind schon Teil unserer „Familie“ geworden und ich freue mich immer wieder aufs Neue, wenn wir uns treffen. In diesem Sinne: EFC and FCN!

Samstag, 19. April 2014

Was bezwecken die Polizei und Verbände mit ihren Aktionen?

Ich weiß, ich bin euch etliche Blogs schuldig aber momentan hab ich schlicht und ergreifend einfach keinen Bock. Ich kotz mich auf Facebook ja so aus, wie ich es auch hier tue. Die sportliche Situation beim Ruhmreichen ist einmal mehr typisch für den FCN. Was soll ich dazu groß sagen? Allerdings sage ich es auch hier nochmal: Hup Gertjan! Ich feier Gertjan Verbeek! Dieser Mann hat den Arsch in der Hose und tut seine Meinung offen kund! Vor diesem Trainer habe ich wirklich großen Respekt aber wie man den Glubb kennt, werden wir nächste Saison wieder einen neuen Trainer haben... Traditionen muss man eben wahren...

Was mich freut, ist die Tatsache, dass ich ein Stammleser mal wieder dazu bewogen hat, einen Gastartikel zu schreiben. Der ein oder andere wird sofort wissen, wen ich meine, sobald er die ersten Sätze gelesen hat ;-)
Da hat sich jemand mal wieder richtig schön ausgekotzt und das nicht zu Unrecht. Fußballfans zu kriminalisieren scheint der neue Volkssport geworden zu sein... Zum Glück haben wir wirklich keine anderen Probleme in diesem unserem Lande... Nun denn, danke schon mal an den Grantler, mit der fast fleischfarbenen Badekappe, der wie immer kein Blatt vor den Mund genommen hat.

Hausdurchsuchungen in der Rostocker Szene, bei Hannover, jetzt in Kiel - vermehrt lesen wir in den vergangenen Monaten von diesen erheblichen Grundrechtseingriffen. Der Schutz der privaten Räume verfällt immer mehr; Hausdurchsuchungen werden von den zuständigen Gerichten angeordnet und genehmigt, wie es der Polizei beliebt. Konnte man in den vergangenen Jahren noch davon ausgehen, dass die Hürde für einen Durchsuchungsbefehl eher hoch lag, ist dies nun eine gängige Praxis der Polizeibehörden und der Gerichte. Mit übertriebenen Darstellungen und vermeintlichen Kriegsszenarien wird den Richtern anscheinend durch die Polizei, vor allem der SKB, eine Notwendigkeit vorgegaukelt, die wir eigentlich im bewaffneten, politischen Untergrund oder in der Schwerstkriminalität vermuten würden und müssten. Aber hier geht es um mehr, als um politische oder religiöse Ideale! Es geht schlichtweg um Geld, um sehr viel Geld, nämlich das Milliardenunternehmen Fußball mit seiner hässlichen, über alles rechtlichen und demokratisch aufgebauten, hinwegfegenden Fratze des Kommerzes! 

Alles ist für das "Schönheitsideal und Saubermannimage" des Deutschen Fußballs erlaubt, auch das Denunzieren und Kriminalisieren der teils jugendlichen Kurvengänger. Zu kritisch sehen die (noch) mächtigen Fankurven den Einfluss von Versicherungsunternehmen, die schnell mal 100 Millionen Euro dem Anführer des Schauspielhauses Bundesliga in den Allerwertesten blasen. Das darf nicht sein, denn das Geld fließt aktuell so gut wie nie in die Kassen der Schauspielverbände DFB und DFL, ein Ende des Geldflusses ist auch nicht in Sichtweite. Dass sich da einige wenige die Konten mal so richtig vollmachen, ob legal oder illegal, sei mal spekulativ. Fakt ist aber, dass der störende, mündige Besucher der Fankurve endlich verschwinden muss, um den Weg frei zu machen, um ähnliche, wertlos gestellte Schauspiele der Schwalbenkönige von München und Dortmund schön in alle Welt zu verkaufen. Dafür bedient man sich auch der Hilfe von Politik und Polizei, die gerne nunmehr auch im medialen Rampenlicht stehen und nichts unversucht lassen, den Fußballfans zu zeigen, dass es keine Grenze, keine gesetzliche Hürde gibt, die sie nicht umgehen bzw. aushebeln können. Und ganz wichtig: Kritik bzw. die Wahrheit sind absolut unerwünscht und müssen niedergebügelt werden!!!








Freitag, 7. März 2014

Wer gehört hier eigentlich in Gewahrsam? – oder wo ist der Hamster?

Wie ihr ja selbst seht, bin ich in letzter Zeit absolut schreibfaul und die Muse will mich mal wieder nicht küssen. Demzufolge bin ich ganz froh, wenn sich mal wieder jemand anders die Mühe macht und mir einen Gastartikel verfasst. Mr. X hat die Vorkommnisse in Dortmund beobachtet und seine Gedanken schriftlich festgehalten. Vielen Dank an dieser Stelle. Im Übrigen hat sich auch die Rot-Schwarze Hilfe zu Wort gemeldet. Die Stellungnahme könnt ihr hier verfolgen.

Nun aber zu Mr. X und dem dubiosen Hamster und sonstigen Kuriositäten:

Beobachtungen eines stillen Betrachters

Vor dem Zaun am Gästeeingang des Irgendwas-Parks in Dortmund: Die Nürnberger Fans werden zu einem großen Teil von behelmten Polizeibeamten in einem Pulk herbeigeführt. Alle sind brav, keine Vorkommnisse. Die ersten passieren die Kontrollen und die Eingänge. Plötzlich: Ein Disput um irgendwie nach innen gebrachte Fahnenstangen. Die sind aber doch verboten. Die wie Fremdenlegionäre trainierten Ordner im aggressiven Rot gekleidet, nutzen die Gunst der Stunde und beginnen sofort, einzelne Nürnberger gegen den Zaun zu schubsen. Einer von ihnen, der erkennbar nichts mit den Stangen zu tun hat, wird von einem Ordner zweimal gegen den Zaun geschleudert. Nun beginnt die Show der Polizei. Sie jagen alle und jeden, der sich im Innenraum befindet und nach Nürnberg aussieht. Fazit: ca. 20 Personen im Gewahrsam.

Das gibt’s doch nicht: Die Nürnberger sind im Gewahrsam und die agierenden Ordner dürfen weiter einen vermeintlich oder tatsächlich betrunkenen Fan gegen den Zaun schleudern, wie es ihnen gerade passt. Da muss doch die Polizei eingreifen? Fehlanzeige. Im Gegenteil, die rechtswidrigen und mitunter auch strafbaren Handlungen der Ordner scheinen die Polizei relativ wenig zu interessieren.

Könnten da nicht die Sicherheitsbeauftragten des Glubb irgendwas tun, die unmittelbar vor Ort stehen und beobachten? Könnten, ja, könnten... Sie könnten entweder selbst mit dem Einsatzleiter der Polizei Kontakt aufnehmen und ihm erklären, dass die in Gewahrsamnahme nicht gerechtfertigt ist. Stattdessen: Sie stehen herum und tauschen Küsschen  (vermutlich mit dem Dortmunder Sicherheitsbeauftragten). Da ist keine Zeit, sich um die eigenen Leute zu kümmern.

Was ist denn mit der Fanbetreuung des Glubb? Naja. Die sehen wenigsten nicht glücklich aus, aber auch nicht so, als ob sie wüssten, was jetzt zu tun wäre, um die Situation ins rechte Licht zu rücken.

Ach, zum Glück gibt es aber doch das Fanprojekt. Fanprojekte sind ja die Lösung aller Fanprobleme, wie uns die Innenminister und sonstigen politischen „Fußballkenner“ täglich predigen. Können die nicht dafür sorgen, dass die Ordner verfolgt werden, die ja zuerst handgreiflich wurden? Könnten vielleicht - das Problem: Die Fanikone, die für das Fanprojekt vor Ort ist, ist offenbar mit Wichtigerem beschäftigt. Nach eigener Auskunft nämlich ist er auf der dringenden Suche nach einem Hamster. Einem HAMSTER? Exakt, einem Hamster.

Ach so, na dann... dann werden wohl die Nürnberger das komplette Spiel verpassen, während die Ordner auch das restliche Spiel über die Fans nach Lust und Laune drangsalieren können und die Polizei das auch noch duldet oder unterstützt. Traurig, traurig...

Warum es so etwas geben kann? Die Antwort erfährt der stille Beobachter von einem Anwalt, der in der Stadionwache nach seinem Mandanten gesehen hat: Laut einem Polizeibeamten vor Ort sind an diesem Tag insgesamt 2.000 Polizeibeamte für das Spiel eingesetzt. In Worten: Zweitausend. Da ist natürlich klar, dass dem Steuerzahler eine ordentliche Zahl an Straftaten durch Fans präsentiert werden muss…

Samstag, 21. Dezember 2013

Schalke und der Glubb bzw. Interview mit Muetze

Kurz vor Weihnachten ist es soweit - der Ruhmreiche empfängt Schalke 04 und hofft auf ein Weihnachtswunder in Form von den ersehnten 3 Punkten. Für mich ist es ein Spiel wie jedes andere auch aber natürlich leben viele Freunde und Bekannte die Freundschaft mit den Schalkern ganz stark. Im Laufe der Jahre sind logischerweise auch bei mir so einige Kontakte nach GE und Exilschalkern nach Österreich entstanden. Jemand, dessen Leben momentan total auf dem Kopf steht, ist Muetze. Muetze ist Schalker und Musiker. Sein neuester Track "Mein Ruhrgebiet" wird mittlerweile sogar in der Arena auf Schalke gespielt. Kurz vorm Spiel haben Muetze und ich uns überlegt, ein kleines Interview zu führen.

Tamara: Muetze, lebst du die Fanfreundschaft zum Glubb oder hast du einfach nur ein paar lose Kontakte in die Noris?
Muetze: Ja, ich würde sagen, dass ich die Fanfreundschaft schon auch aktiv lebe; ich habe regelmäßig Kontakt zu Leuten aus Nürnberg und man bekommt durch die neuen Medien wie Whatsapp etc. zum Glück auch immer mit, was bei den Leuten so ansteht oder was gerade passiert.
Tamara: Als wir uns kennengelernt haben, hast du ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Haltestelle" getragen. Existiert die Kombo noch oder was genau ist "Haltestelle"?
Muetze: Die Kombo an sich existiert so nicht mehr, allerdings eher aus zeitlichen Gründen. Ich habe natürlich trotzdem noch weiterhin mit den Leuten Kontakt und alles wir sind auch noch miteinander befreundet. Die Haltestelle hat mit mir als Rapper und mit Fabian als Gitarristen begonnen und nach und nach kamen noch mehr Leute dazu, um gemeinsam Musik zu machen. Jedoch verfolgen jetzt alle erstmal wieder ihre eigenen Projekte - genauso wie ich es auch tue.
Tamara: "Mein Ruhrgebiet" ist eine Hommage an deine Heimat. Hast du in deinen kühnsten Träumen erwartet, dass dein Video in der Arena gespielt wird, bzw. hast du je ernsthaft damit gerechnet, dadurch einen Plattenvertrag zu ergattern?
Muetze: Auf gar KEINEN FALL! Ich habe eigentlich gedacht, dass es so wie immer sein wird - 25 Klicks auf YouTube und vielleicht ein Freibier in der Kneipe, weil es durch Zufall doch einer gehört hat, der es cool findet. An ´nen Plattenvertrag habe ich zu dem Zeitpunkt absolut nicht gedacht, geschweige denn ihn mir erhofft.
Tamara: Wie genau kam denn die Geschichte mit dem Plattenvertrag zustande?
Muetze: Das war eigentlich alles ziemlich spontan. Ein Bekannter von mir schrieb mich an, dass er da jemanden an der Hand hätte, der meine Musik bzw. das Lied feiert. Ich solle Ihm doch mal die Nummer geben und der Herr würde sich dann bei mir melden. Naja, natürlich hatte ich erstmal Zweifel, jedoch wurden die schnell aus dem Weg geräumt und jetzt bin ich glücklich und zufrieden, dass dieser Kontakt hergestellt wurde
Tamara: Was hat sich nun in deinem Alltag geändert?
Muetze: Naja, geändert hat sich, dass ich jetzt nicht nur Mails für vermeintliche Penisvergrößerungen kriege, sondern jetzt auch mal Emails dabei sind, auf die ich wirklich antworten kann und die so erstmal Sinn machen. Ich musste mir jetzt auch ´nen Terminplaner anschaffen, damit ich Termine wie Studio Sessions oder Photoshootings wahrnehmen kann und jo, ich weiß, wie sich dat anhört aber nee, ich habe bis jetzt noch keine Tausende von Euros auf dem Konto. Alles in allem hat es sich dahingehend geändert, dass die Musik jetzt Hand und Fuß hat und es in eine professionelle Richtung geht, mit der ich sehr gut leben kann und bei der ich eine Menge Möglichkeiten habe, mich musikalisch weiterzuentwickeln.
Tamara: Wie geht´s jetzt weiter mit Muetze? Ist ein Album geplant oder was schwebt uns in nächster Zeit bevor?
Muetze: Also, als Erstes wird der Song "Muetze feat. Kadda&Sami – Mein Ruhrgebiet" am 20.01.2014 offiziell über das Label D)ME Records veröffentlicht und bei Itunes, Amazon etc. erhältlich sein. Der Song wurde nochmal in einem professionellen Studio in Hannover aufgenommen und hat ein neues Instrumental bekommen. Außerdem wird bald das offizielle Muetze Logo vorgestellt, das von einer Grafikerin aus Frankfurt, in Zusammenarbeit mit uns designt wurde. In den nächsten Wochen werden dann auch Aufkleber mit dem Logo bestellt, die wir dann fleißig an alle Ganoven und Banausen verteilen werden. Dann habe ich noch einen  „DankeschönSong“ online gestellt, in welchem ich mich bei meinen Freunden, meiner Familie und bei den Leuten, die meine Musik feiern, bedanke. 2014 ist ein Album geplant - im Vorfeld wird noch eine Single veröffentlicht aber das alles kann man auch immer brandaktuell auf meiner Facebook Seite bzw. Twitter verfolgen. Ach, jo, ´ne Homepage habe ich dann auch irgendwann mal bald .. Also et läuft und zwischendurch natürlich Schalke und Nürnberg beim Siegen zugucken. Und dat sach ich nicht nur wegen Promo!!!!!
Tamara: Da unser beider Zeit knapp bemessen ist, bedanke ich mich für das nette Gespräch und wünsche dir vorab schöne Feiertage und ´nen geilen Rutsch und natürlich ganz viel Erfolg mit deiner Musik. Möchtest du noch etwas loswerden?
YO! Danke für das nette Interview, ich wünsche auch dir/euch ´nen feucht fröhlichen Rutsch in dat neue Jahr und besinnliche Feiertage. Ich würde mich freuen, wenn dem ein oder anderen meine Songs gefallen und ihr mir ´nen Daumen hoch auf meiner Facebook Seite hinterlasst. Jo und ein schönes Spiel ´n geilen Rausch, 3 Punkte für die bessere Mannschaft, keine Kopfschmerzen , geilen Sex und ´n fettes Wochenende… SCHALKE UND DER FCN und ´n Gruß an meine Mama!!!


Sonntag, 15. Dezember 2013

Vor dem Altar stehen gelassen oder ich bereue diese Liebe nicht

Sonntagnachmittag – der Tag danach… Mein Herz weint weiter still und leise vor sich hin und ich bin noch immer fassungslos. Der erste Gedanke, der mir gestern durch den Kopf ging, war, „so muss sich wohl jemand fühlen, wenn er am Altar stehen gelassen wurde“. Manch einer mag jetzt sicherlich mit dem Kopf schütteln und sich denken, ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte; ich kann euch beruhigen – ich erfreue mich bester Gesundheit aber mein Herz leidet.


Danke an das Team von Faszination Nordkurve

Es hätte alles so schön sein können… Gestern schien es, als ob der Fußballgott uns endlich einmal in dieser bizarren Saison gnädig gesonnen wäre. 3:0 stand es zur Halbzeit für den Ruhmreichen in Hannover und wir waren wirklich voller Hoffnung und guten Mutes. Aber wieder wurden wir eines Besseren belehrt… Die Jungs auf dem Rasen haben gekämpft und gezeigt, dass sie den Sieg mit ins wunderschöne Frankenland mitnehmen möchten und diesmal haben wir in meinen Augen auch das gesamte Spiel über gut agiert und nicht nur die übliche eine Halbzeit oder nur mal 20 Minuten. Der Wille, die Entschlossenheit waren da; wäre da nicht ein dubioses Schiedsrichtergespann gewesen, das den Traum vom ersten Saisonsieg scheinbar mit aller Macht zunichte machen wollte. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt - das trifft die gestrigen 93 Minuten im Niedersachsenstadion zu Hannover. Jeder weiß, wie das Spiel geendet hat und ich habe keine Lust, das Debakel hier nieder zu schreiben. Dass der Glubb in dieser Saison noch keinen Sieg eingefahren und damit mal wieder einen für uns typischen Rekord aufgestellt hat, liegt selbstverständlich nicht nur an den Schiris. Nein – unser eigenes Unvermögen und dann auch noch das Pech, das Runde nicht ins Eckige zu bekommen, lässt uns jetzt unter anderem auch dort stehen, wo wir stehen. Allerdings habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Als Glubberer ist man so Einiges gewohnt und Herzschmerz prägt uns doch auch irgendwie. Ja, ich liebe meinen Verein und deshalb werde ich ihm auch bis zum Ende die Treue halten. Bis dass der Tod uns scheidet und danach wird, getreu dem „Kleinen Bub“ eben wieder auferstanden und das Spielchen geht von vorne los. Momentan haben wir mal wieder eine extreme „Beziehungskrise“ – der Glubb und wir bzw. ich. Es läuft einfach gar nichts und ich frage mich in letzter Zeit wieder mal öfter, warum ich mir das alles noch antue. Warum fahr ich 1000 Kilometer durch die Lande, um am Ende wieder nur enttäuscht zu werden und vielleicht sogar abzusteigen?

Ich habe in den letzten beiden Jahren so einige Leute, die mit Fußball nichts am Hut haben, kennengelernt. Da kam oft der Vorwurf, dass ich es mit „meiner Einstellung zum Fußball“ extrem stark übertreibe und sie es nicht nachvollziehen können, warum ich so viel Geld für jemanden, der mir absolut nichts zurück gibt, ausgebe und meine Wochenenden lieber im Bus und 90 Minuten im Stadion verbringe, anstatt gemütlich zu Hause zu sitzen oder mit Freunden etwas zu unternehmen. Wenn ich dann versuche, zu erklären, dass ich keine „normalen“ Freunde habe, weil mein gesamter Freundeskreis genauso „tickt“ wie ich, nicken sie zwar ab und sagen, sie verstünden es aber wir alle wissen, dass es eben niemand, der nicht genauso lebt, verstehen kann. In meinem „Was wäre wenn“ Blog hab ich ja schon detailliert zum Ausdruck gebracht, warum ich lebe, wie ich lebe. Auch das verstehen Außenstehende nicht oder wollen es nicht verstehen. Nun gut, es ist, wie es ist und so, wie es ist, ist es eben mein Leben. Liebe, Stolz, Trauer und Wut – das alles verbindet man auch mit einer Beziehung und gestern überkam mich ein Gefühlskarussell, welches eben all diese Begriffe im Schnelldurchlauf von 93 Minuten mit sich führte. Nach Abpfiff stand ich im Block und musste mir die ein oder andere Träne verkneifen. Ich kann euch aber nicht sagen, aus welchem Grund die Tränen sich einen Weg nach außen suchten – war es Trauer oder Wut oder einfach nur Ratlosigkeit? Ich weiß es wirklich nicht. Und in diesem Moment kam mir auch der Gedanke mit dem Altar. Wie fühlt sich wohl jemand, der beschlossen hat, die Liebe seines Lebens zu heiraten, nur um dann kurz vorm großen Ziel den Arschtritt verpasst zu bekommen? Beziehungen im normalen Leben kommen und gehen aber die Liebe zum Verein wird immer bestehen bleiben – komme, was wolle. Sicherlich gibt es jetzt auch wieder viele, die mich belächeln und sagen, „die Alte hat den letzten Schlag auch net gehört“… who cares? Videocurva Nord hat in den letzten Tagen ein tolles Video mit Martin Meinzer hochgeladen, welches eigentlich alles ausdrückt…

ICH BEREUE DIESE LIEBE NICHT!

Dienstag, 15. Oktober 2013

Das ultimative Chaos blieb aus - JHV beim Glubb

Gestern war es endlich soweit - JHV vom Ruhmreichen in der Meistersingerhalle. Was malte man sich im Vorfeld bereits alles aus? Viele dachten, es würde richtig rund gehen und es würde heftige verbale Schlagabtäusche geben; jedoch wurden die 1313 anwesenden Mitglieder eines Besseren belehrt. Die Versammlung an sich lief eigentlich relativ gesittet ab, obwohl der Glubb mal wieder in einer Krise steckt. Kein neuer Trainer, ein AR-Vorsitzender, der seinen Mund nicht halten konnte, das leidige Thema Viagogo usw. usw.

Aber fangen wir von vorne an. Veranstaltungsbeginn war eigentlich für 18.30h angedacht, da der Andrang dermaßen groß war, musste man später beginnen, damit auch alle Anwesenden der Versammlung folgen konnten. Wie jedes Jahr gab es einen Gutschein für ein Freigetränk und die obligatorischen Wienerle oder eine Breze. Da das Catering erfahrungsgemäß absolut nicht planen kann, waren aber die lauwarmen Würschtel schon sehr früh am Abend aus. The same procedure as every year... Im Übrigen wäre es doch mal eine tolle Geschichte, wenn man in Franken 3 im Weggla und ein 0,5l Seidla an die Mitglieder austeilen würde; nur mal so als kleiner Hinweis.

Die Halle war für Glubb-JHV-Verhältnisse rappelvoll allerdings wäre auf den Balkonen noch Platz gewesen - aber gut, jeder hat sich einen Platz gesucht und das Spektakel begann.

Die ersten 4 TOP waren recht schnell abgehandelt und erst bei TOP 5 wurde es interessant. Der Vorstand in Form von Martin Bader und Ralf Woy sprach sich über das vergangene Geschäftsjahr aus. Finanziell stimmt es beim Glubb und wir sind schuldenfrei. Auf die Frage, wie es denn nun mit einer Vertragsverlängerung zwischen dem FCN und Viagogo aussähe, antwortete der Finanzvorstand lediglich "Aktuell gehen wir nicht davon aus, dass es mit Viagogo nach Ablauf des Vertrags weitergeht".
Das ist für mich nichts Halbes und nichts Ganzes. Eine mehr als schwammige Aussage, lieber Herr Woy. Ihm muss man übrigens zugute halten, dass sich seine Gesichtsfarbe, im Gegensatz zur letztjährigen JHV, während der gesamten Veranstaltung nicht sonderlich geändert hat :-)

Martin Bader ist noch immer auf der Suche nach einem geeigneten Trainer und weil er den besten für den FCN möchte, dauert die Suche auch so lange. Nach der Aussprache des Aufsichtsrates beantragte ein Mitglied per Dringlichkeitsantrag, Klaus Schramm seines Amtes zu entziehen, weil er den Glubb mit seinen Aussagen bezüglich Christian Gross öffentlich blamiert und seine Schweigepflicht verletzt habe. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Schramm entschuldigte sich vor den Versammelten und gestand seinen Fehler ein allerdings war die Aussage, er habe rein aus der Emotion gehandelt, wohl eher nicht so toll. Oder darf ich jetzt künftig rein aus der Emotion heraus Bengalos zünden oder andere lustige Dinge, die verboten sind, tun? Naja, das Schramm den Mut hatte, sich bei den Mitgliedern zu entschuldigen, rechne ich ihm sogar hoch an allerdings hätte es authentischer ausgesehen, wenn da nicht ein ehemaliger Radioreporter seinen Mund dazu aufgemacht hätte, um Schramm zu verteidigen. Die Aussprache zu den Berichten zog sich etwas in die Länge, sodass ich die Zeit lieber vor der Halle verbracht habe.

Die beiden Vorstände und der bis dahin bestehende Aufsichtsrat wurden mehrheitlich entlastet und dann standen auch schon die Wahlen vor der Tür. 10 Kandidaten stellten sich vor - der eine besser, der andere schlechter. Wirklich emotional waren nur wenige Reden. Die meisten sind mir nicht im Gedächtnis geblieben,weil sie irgendwie nur herunter geleiert wurden. Die meiner Meinung nach wichtigste Rede hielt unser Fan-Aufsichtsrat Ralf Peisl - schon während seiner Rede gab es ständig Zwischenapplaus und das nicht nur von der jüngeren Generation. Der liebe Festzeltwirt Stahlmann redete sich selbst um Kopf und Kragen. Wer andere Kandidaten in ein schlechtes Licht zu rücken versucht, braucht sich nicht wundern, wenn es während seiner Vorstellung zu einem Pfeifkonzert kommt. Die Quittung bekam Stahlmann dann auch prompt, als seine Amtszeit nicht verlängert wurde. Nach den Vorträgen der Kandidaten durften die Mitglieder ihnen noch Fragen stellen. Da bleibt mir ein junger Mann, der Stahlmann auf die Geschichte mit dem Bayernspiel angesprochen hatte, in Erinnerung. Nachzulesen ist die Story, die die Gemüter der Fans erhitzt hatte, hier. Stahlmann redete sich in Rage und am Ende meinte er lediglich, er könne in seinem Zelt tun und lassen, was er wolle. Wenn das mal nicht sein Genickbruch für die Wahl gewesen ist...

Offizielles Wahlergebnis



Apropos Wahl: Ralf Peisl fuhr ein fulminantes Wahlergebnis ein. Mit 850 Stimmen wurde er für weitere 3 Jahre in den Aufsichtsrat gewählt!!! Das zeigt wohl allen, dass Ralf für die Fans wertvolle Arbeit geleistet hat und die Mitglieder ihm auch weiterhin ihr Vertrauen schenken. Mit ihm wurden Manni Müller und Hanns-Thomas Schamel ebenfalls für 3 Jahre gewählt. Als Ersatzmitglied für Herrn Wübbenhorst wählten die Mitglieder Sigi Schneider für 1 Jahr in den Aufsichtsrat. Alles in allem ein Ergebnis, dass wirklich zufriedenstellend ist. Vielleicht hat nun auch der Letzte Moserer erkannt, dass Anwalt für Strafrecht der legitime Beruf von Ralf Peisl ist oder wie wollen sich die Leute sonst diese unglaublich tolle und hohe Stimmenanzahl erklären? Ralf wird auch in der kommenden Amtsperiode Ansprechpartner für die Fans sein und ihnen sein Gehör schenken und die Anliegen von uns Fans in den Aufsichtsrat transportieren. Danke, für alles, Ralf!!!
Danke, für alles, lieber Ralf!
Nach den Wahlen leerte sich die Halle recht schnell, sodass die letzten Punkte, zügig abgehandelt werden konnten und wir dann auch gegen ca. 1 Uhr morgens die Veranstaltung verließen. Draußen gab es dann zur Feier des Tages noch lecker Cider, Bier, Wasser und Brezen.

Einen Fanvertreter in den Aufsichtsrat zu bringen, ist zwar nicht leicht aber wenn man es geschafft hat, merkt man doch, dass selbst der Vorstand und die anderen AR-Kollegen sehen, dass wir Kurvengänger eigentlich auch nur ganz normale Menschen sind, denen der Glubb unheimlich viel bedeutet und wir alle nur das gleiche Ziel haben - nämlich den Glubb nicht wieder dorthin zu bringen, wo er in den früheren Skandaljahren gesteckt hat.

Am Samstag geht es wohl noch ohne neuen Trainer zur Eintracht nach Frankfurt. Lassen wir uns überraschen, wie der Ruhmreiche dort wieder mit unseren Nerven spielt :-)